50 Jahre - Judo in Oberfranken          Galerie

 

News

erfolgreiche Teilnahme beim René-De-Smet und Bayernpokal

Nach zwei  erfolgreichen Vorbereitungslehrgängen (der 1. In Bamberg und der 2. In Hof) konnte das Trainerteam bestehend aus Christian Distler, Uwe Wildemann und Michaela Gehring jeweils eine starke Mannschaft aus 23 Kämpfern und eine aus 24 Kämpferinnen zusammenbasteln. Helmut Neugebauer hat durch Übungen das Gemeinschaftsgefühl und Kennenlernen der Kämpfer erreicht und Andreas Hempfling hat durch ein eindrucksvolles Wettkampftraining die Kämpfer motiviert. Am 23.07.16 fand dann der René- de- Smet für die Jungs in Münchberg statt und am 24.07.16 der Bayernpokal für die Mädchen.

Die Mannschaft der Jungs : Jonas Rottmann, Maxim Koserog, Yusuf Sat, Tom Fichtner, Matthias Kauper, Marco Dick, Fabian Behm, Markus Zörlein, Gianluca Pelligrino, Valentin Koserog, Nikolas Richter, Ali Sat, Alex Wurst,Leo Heyder, Julian Bächer, Tim Schüller, Kevin Schneider, Max Bülling, Nick Dell, Stefan Barthelmann und Gabriel Popp haben durch anfeuern und coachen von den Trainern Christian Distler und Uwe Wildemann den 7. Platz erreicht.

Die Mannschaft der Mädchen : Sina Viessmann, Karin Daubner, Theresa Gehring, Luisa Grahl, Berfin Bursa, Tamina Meyer, Marlene Gehring, Sonja Berr, Maria Sesselmann, Konsovare, Seijdiu, Merle Zahn, Carolin Dick, Nadine Hoff, Johanna von Ramin, Nicola Deyerling, Nina Schütz, Juli Zörlein, Tuba Kiliyoglu, Victoria Richter, Christin Dick, Lara Wildemann, Sonja Griebel, Tamara Schütz und Jana Tomazek haben mit ihrer Trainerin Michaela Gehring einen unglaublichen 5. Platz erreicht.

Es war schön das die Kämpfer, die ja alle aus den verschiedensten Vereinen Oberfrankens stammen und miteinander so viel Freude und Gemeinschaftsgefühl entwickelt haben bei jedem Kampf mit zu fiebern und sich die Seele aus dem Leib zu schreien…..

2015 ist Oberfranken nicht bei dem Turnierwochenende angetreten, diesmal haben wir die Mannschaften bilden können und das ist allein für Oberfranken ein Erfolg. Wir danken den Kämpfern und den Trainern für ihren Einsatz und freuen uns schon auf nächstes Jahr. 

 

Fotos: C. Distler und Bericht: C. Kumschließ

Große Ehre für Hildegard Klust

4. Dan für die Hofer Judo-Lehrerin Hildegard Klust

 

Im Rahmen des Judo-Bayern-Pokals, der in diesem Jahr in Münchberg stattfand, wurde der Hofer Judo-Lehrerin eine hohe Auszeichnung zuteil.

Vor einem Riesen-Publikum ehrte der Vize-Präsident des Bayerischen Judo-Verbandes Herbert Eberlein die Hoferin, die vollkommen überrascht war, mit dieser hohen Auszeichnung.In der Begründung der Ehrung nannte der Vize-Präsident die herausragenden Leistungen der begeisterten Judo-Sportlerin :

 

Hildegard Klust hat als Wettkämpferin hohe Erfolge erkämpft.

Auch heute ist als sie Übungsleiterin noch jeden Tag aktiv.

Sie hat sich in Hof in Zusammenarbeit mit dem Schiller-Gymnasium um das Schul-Judo äußerst verdient gemacht. In diesem Jahr hat sie es geschafft, zum 20. Mal ununterbrochen mit mindestens einem Schiller-Team beim Landesfinale zu starten und erreichte einmal das Bundesfinale.  

In den vergangenen Jahren hat sie in Hof eine neue Gruppe für die Jüngsten der Altersklasse U6 auf- und ausgebaut.

Sie organisiert regelmäßig wiederkehrend Freizeiten, Ferien-Camps, Sommerfeste, Ausflüge und Weihnachtsfeiern.

Sie intensiviert regelmäßig das Judo-Stützpunkt-Training in Hof.

Sie organisiert den laufenden Liga-Betrieb für zwei Hofer Mannschaften sowie den Oberfranken-Cup und Meisterschaften auf Oberfränkischer und Nordbayerischer Ebene.

Sie hält sich durch regelmäßige Schulungen im Bereich der Übungsleiter, Wettkampf-Regeln und Gürtelprüfungen auf dem neuesten Stand.

Bericht und Foto: Günter Klust

 

40 Jahre 1.JC Oberhaid

Oberhaider Judo-Club feierte 40jähriges Gründungsfest

Am vergangenen Sonntag feierte der 1. Judo-Club Oberhaid sein 40jähriges Bestehen im Außenbereich der Brauerei Wagner.

Der 1.Vorsitzende Uwe Sperber begrüßte zahlreiche Gäste, wie die Bezirksvorsitzende Christina Kumschließ und den Ehrenvorsitzenden des Bayerischen Judoverbands (BJV), Gerhard Fleißner, die zugleich die Ehrungen des BJV übernahmen:

Die silberne Ehrenurkunde für Vereine nahm stellvertretend für den Judo-Club Oberhaid der 1. Vorsitzende Uwe Sperber entgegen. Die bronzene Ehrennadel des BJV für 15jährige ehrenamtliche Tätigkeit überreichte Fleißner an den 2. Vorsitzenden Thomas Bennek.

Mit der goldenen Ehrennadel des BJV wurden Elke Bennek und Stefan Greiner-Fuchs für 25jährige ehrenamtliche Tätigkeit ausgezeichnet.

Ebenso begrüßte Sperber den Schirmherrn und 1.Bürgermeister Carsten Joneitis, der nach seiner „Laudatio“ weitere Ehrungen vornahm: Im Auftrag des BLSV überreichte er die Verdienstnadel in Silber mit Gold an Elke Bennek und die Ehrennadel in Gold mit Kranz an Uwe Sperber.

Der wiederum ehrte anschließend die langjährigen Mitglieder, allen voran die 10 Gründungsmitglieder Elke Bennek, Dietmar Heinrich, Doris Melber, Anton Ott, Käthe Sperber, Uwe Sperber, „Ronny“ Stark, Klaus Stretz, Thomas Stretz und Georg Wohlleber.

Auf dem Festprogramms standen danach u.a. ein Freundschaftskampf mit jungen Judokas des Judo-Club Naisa sowie eine Einlage der Gymnastikgruppe unter der Leitung von Elke Bennek, die sehr großen Anklang fand und einige Zugaben geben musste.

Für die "Kleinen" war eine Hüpfburg und Kinderschminken angesagt, was bei allen sehr gut ankam.

Fürs leibliche Wohl bei musikalischer Umrahmung war ebenfalls gesorgt. Die anwesenden Vereine überbrachten anschließend noch ihre Glückwünsche beim Festkommers und die gelungene  Feier ging bis weit in die späten Abendstunden.

 

Bericht von Uwe Sperber und Fotos von Otto Heyder

Horst Geiger besteht Prüfung zum 2. Dan

Ein guter Grund stolz zu sein

Bei der zentralen Dan-Prüfung in Aschaffenburg zeigte der 2. Vorstand des JC Naisa, Horst Geiger, dass man auch im Alter jenseits der Fünfzig noch mit tollem Judo brillieren kann. Nach intensiver Vorbereitung entschloss er sich, die Prüfung als Komplettprüfung abzulegen und die eher selten gezeigte und von Gerhard Steidele entwickelte Rensa-no-Kata, eine Fundgrube für Übergänge vom Stand in die Bodenlage, zu zeigen. Dabei müssen vor allem Judoprinzipien wie Eigenkontrolle, Gleichgewichtbrechen des Gegners, Kontrolle über den Partner und Rücksichtnahme auf den Partner beachtet werden. Horst Geiger konnte bereits hier mit einer beachtlichen Leistung punkten und im Anschluss der weiteren Technikprüfung (Stand und Boden) und dem anspruchsvollen Teil Übungsformen und Theorie gelassener entgegensehen. Er zeigte in allen Disziplinen, dass er die gängigen Judotechniken, insbesondere die der Gokyo, mit viel Power und Dynamik perfekt vorführen kann. Da er gleichzeitig noch als Uke für einen Kandidaten für den 1. Dan im Einsatz war, hatte er in der insgesamt gut sechsstündigen Prüfung ein beachtliches Pensum zu bewältigen. Er meisterte die Herausforderung jedoch mit Bravour, so dass die drei Prüfer seiner Prüfungskommission am Ende zu Recht nur lobende Worte fanden.

Bericht und Foto: Otto Heyder

 

2. Vorbereitungslehrgang RDS/BP

Mit über vierzig Jungen und Mädchen war der Vorbereitungslehrgang in Hof recht gut besucht. In Ermangelung eines Jugendleiters hatte sich der Lehrbeauftragte Helmut Neugebauer bereiterklärt, die Maßnahme zu organisieren. Eigentlich war es aber eine Teamveranstaltung, denn auch die Bezirksvorsitzende Christina Kumschließ half vor Ort mit, der PTSV Hof und hier vor allem Hildegard Klust stellte nicht nur Halle und Matte, sondern auch die reichliche und gute Verpflegung, die die jungen Leute letztendlich nicht komplett aufessen konnten. Diese wurde wiederum vom Bezirk Oberfranken spendiert. Da konnte nur gute Laune aufkommen. Und schon während des Aufwärmens und der anschließenden Turn- und Koordinationsübungen brüteten Uwe Wildemann, Christian Distler, Peter Grahl, Bezirkskampfrichterobmann Andreas Kröner und Michaela Gehring über ersten Aufstellungen für die Mannschaften.

Einen ganz hervorragenden Beitrag leistete Andreas Hempfling aus Kronach, der mit viel methodischem Geschick den Teilnehmern den koreanischen Seoi-nage für den Standkampf und die „Bauchquetsche“ für den Bodenkampf nahe brachte. Obwohl die Techniken es in sich hatten, machten alle sehr engagiert mit. Da Andreas auch ein Kampfrichter mit A-Lizenz ist, gab es Informationen und Tipps, wie man im Wettkampf zum Beispiel Strafen vermeidet und einen Vorsprung aussichtsreich über die Zeit bringt.

Eine abschließende Randori-Einheit mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen sorgte für den Ausklang.

Wie es aussieht, haben die Vereine des Bezirks nach dem Fernbleiben Oberfrankens bei Bayern- und René-De-Smet-Pokal im Jahre 2015 nun doch zwei ordentliche Mannschaften auf die Beine gestellt. Ein „Let´s work together“ könnte im Übrigen angesichts der knappen Personaldecke im Bezirk ein zukunftsweisendes Vorgehen sein.

Ein Skript zum Lehrgang folgt.

Fotos und Bericht: Helmut Neugebauer

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